Nach meiner dritten Woche in Peking, hatte ich endlich die Möglichkeit die Chinesische Mauer zu sehen. Das war wirklich eine Sache die ich schon immer, in meinem Leben, sehen wollte.

 

Nach meiner dritten Woche in Peking, hatte ich endlich die Möglichkeit die Chinesische Mauer zu sehen. Das war wirklich eine Sache die ich schon immer, in meinem Leben, sehen wollte.

Wir trafen uns alle früh am Morgen an der alten Hutong School. Nach einer zwei stündigen Fahrt kamen wir endlich an. Als erstes sind wir dann einen Berg hochgelaufen, um auf die chinesische Mauer zu gelangen. Der Ausblick von dort war wunderschön aber nichts im Vergleich was noch auf uns zu kommen wird. Auf der Chinesischen Mauer war es sehr Windig und Kalt. Die Wege waren an manchen Stellen sogar vereist, und sehr schwer zu meistern. An manchen Stellen gab es Treppen an manchen war es einfach nur ein flacher steiler Boden der auf und ab ging, was sehr gefährlich war. Nach ca. zwei Stunden hatten wir unsere erste Pause, auf dem Dach eines Mauergebäudes. Nach der Pause konnte man sich zwischen zwei Sachen entscheiden, hier aufhören und runter in die Stadt gehen, die nur fünf Minuten dauern würde oder weiterlaufen und die Original chinesische Mauer sehen, welches wieder paar Stunden dauern würde. Da schon einige erschöpft waren, sehr frieren und  auf uns noch eine sehr gefährliche Strecke bevorsteht gab er uns diese Möglichkeit uns zu entscheiden. Trotzdem haben sich alle für das weiterlaufen entschieden, da man ja schon die Hälfte geschafft hat und so eine Gelegenheit nicht sehr oft vorkommt. Nur die Anfangsstrecke, von der Originalen chinesischen Mauer, war gefährlich und Schmal. Wir mussten sogar klettern um überhaupt weiterlaufen zu können. Nach ca. einer halben Stunde hatten wir die Gefährliche Strecke überwunden und liefen wieder wie gewohnt weiter. Der Weg war wirklich schwer zu laufen, da überall Äste aus dem Boden raus ragen und an manchen Stellen konnte man sehr leicht ausrutschen, da manche Steine lose waren. Aber die Strapazen und das lange Wandern wurden letztendlich von einem traumhaften Ausblick auf einen fantastischen See belohnt.

Mein Tipp für die Wanderung, zieht euch warm an wenn ihr auch im Herbst/Winter dahingeht. Da es wirklich sehr kalt oben werden kann.